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Probenanalyse

NucleoCounter YC-100

Hefezellzahl und Viabilität

Hersteller: Chemometec A/S

NucleoCounter YC-100 - Hefezellzahl und Viabilität
NucleoCounter YC-100 - Hefezellzahl und Viabilität
NucleoCounter YC-100 - Hefezellzahl und Viabilität
  • Hefezellzahl und Viabilität durch Propidium Iodid Fluoreszenzfärbung
  • Durch Einweg-Kassetten kein Liquid-Handling im System --> minimale Wartung
  • Sehr einfach zu validieren
  • Großes Messvolumen von 2 µl im Vergleich zur manuellen Zellzählung
  • Messbereich: 5 x 10e3 bis 2 x 10e6. Optimum: 10e5 bis 2 x 10e6
  • Keine Gerätekalibrierung erforderlich: Kodierte Kassetten enthalten die Messvolumeninformation
  • Sehr zuverlässig durch: Kein internes Flow-System, festen Fokus, Anregung durch LED´s, wenige bewegliche Teile, hohe Präzision und Reproduzierbarkeit
  • Geringe Investitionskosten
Die konventionelle und einfachste Methode die Hefezellkonzentration zu bestimmen ist die Verwendung einer Thomakammer mit einem Mikroskop. Durch Aufbringen der Probe auf einen Objektträger kann die Hefezellzahl in Zellen/ml der Hefeprobe bestimmt werden. Der NucleoCounter YC-100 verwendet exakt dasselbe Prinzip aber mit dem zusätzlichen Vorteil eines Fluoreszenzmikroskops.
Ein Hauptvorteil des NucleoCounters YC-100 ist die Verwendung von Einweg-Probenkammern, den NucleoCounter Kassetten. Dies sind kleine Plastik-Magazine, die intern mit dem Fluoreszenzfarbstoff Propidium Iodid beschichtet sind. Das Messvolumen der Kassette liegt bei 2.0 µl, was mindestens 10-fach höher ist als die Volumina, die üblicherweise für die manuelle mikroskopische Zellzahlbestimmung verwendet werden.

Die NucleoCounter Kassette wird in die gut durchmischte Probenflüssigkeit eingetaucht und durch Betätigen des Lade-Knopfes aktiviert. Dadurch werden 50 µl Probenvolumen in die Kassette eingezogen. Die Kassette wird dann in den NucleoCounter eingesetzt und die Messung wird gestartet. Die Probenflüssigkeit löst den immobilisierten Fluoreszenzfarbstoff in der Kassette und der NucleoCounter zieht durch weiteres Bewegen des Lade-Knopfes die Probe zur eigentlichen Messkammer.

Wenn die Probe die Messkammer der Kassette erreicht hat, wird ein Bild der fluoreszierenden Zellkerne aufgenommen und danach mit einer internen Bildverarbeitungssoftware analysiert. Das Ergebnis der Zellzählung wird auf der Anzeige des NucleoCounters oder optional mit der NucleoViewer Software präsentiert und liegt innerhalb von 30 Sekunden vor.

Weitere Informationen

Ihre Ansprechpartnerin

Dr. Gerlind Fiebelkorn

Dr. Gerlind Fiebelkorn

direkt:  +49 2973 - 81739
zentral: +49 2223 91920
gf@iul-instruments.de

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