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Probenanalyse

IonFlux-16

Automatisches Patch-Clamping System

Hersteller: Fluxion Bioscienes

IonFlux - Patch-Clamping
Dosis-Wirkungs Kurve (1µM, 3µM und 10µM GABA) in der Gegenwart vom positive Verstärker Diazepam. Der Shift der effektiven Konzentration (GABA EC50) ist Vergleichbar mit aus der Literatur bekannten Verschiebung.
Architektur der Mikrotiterplatten
Die Mikrotiterplatte im Detail
  • Automatisches Patch-Clamping System
  • Für liganden- als auch spannungsgesteuerte Ionenkanäle
  • Mit 16 Mulitplex-Verstärkern für bis 250 Datenpunkte / h
  • IonFlux Platten im Standard 96-Well Mikrotiterplatten-Format mit integrierter Flusstechnologie
  • Zell Beladung, Abdichtung der Zellen sowie schnelle Substanzapplikation und – austauch (<50ms) erfolgen in der IonFlux Einweg-Platte
  • Die Elektroden befinden sich an der Pneumatischen Interface, welche die IonFlux Platte verschließt
  • Geringer Substanzenverbrauch durch speziell entwickelte Flusstechnologie
  • 8 verschiedene Substanzen oder Konzentrationen können in schneller Abfolge (<50ms) einer Gruppe von Zelle appliziert werden → ideal für ligandengesteuerte Ionenkanäle
  • Pro Platte können 8 unabhängige Experimente parallel oder nacheinander erstellt werden
  • Es gibt 2 Patch-Zonen pro Experiment mit 20 Einzelzellen pro Zone
  • Einfach und klein wie ein Miktotiterplatten-Lesegerät (HxBxT: 25x50x50cm)
  • Integrierte Temperaturkontrolle bis 40°C Kann in automatische "Liquid Handling" Systeme integriert werden
  • Unlizenzierte, benutzerfreundliche Software

Das IonFlux-16 System verbindet die Einfachheit, den Komfort und den Durchsatz eines Miktotiterplatten-Lesegerätes mit der Durchführung eines traditionellen Patch Clamp Assay. Das System besteht aus einem Lesegerät, einer Kontroll- und Analysesoftware, dem Computer und den IonFlux 96-Well Einweg-Platten.

Das IonFlux-16 ist mit 16 Multiplex-Verstärkern ausgestattet und kann bis zu 250 Datenpunkte / h generieren. Die speziell entwickelten IonFlux Platten zeichnen sich durch ihre neu entwickelte Flusstechnologie aus. Die Platten werden in 8 Regionen mit je 12 Wells unterteilt und jede Region stellt ein individuelles Experiment da. Pro Experiment gibt es 2 Patch-Zonen in denen jeweils 20 Einzelzellen angesaugt, abgedichtet und das elektrische Signal aufgezeichnet wird. Dadurch erhöht sich die Zuverlässigkeit der Messung und gleichzeitig wird die Variabilität reduziert. Zusätzlich gehören zu jeder experimentellen Region 8 Substanzen-Wells, ein Well für die Zellsuspension und ein Well für den Abfall.

Die neu entwickelte Flusstechnologie ermöglicht die schnelle Applikation von bis zu 8 verschiedenen Substanzen und den schnellen Austausch der Substanzen (<50ms). So ist das IonFlux hervorragend ausgerüstet um nicht nur spannungs- sonder auch ligandengesteuerte Ionenkanäle zu analysieren

Das Interface verschließt die Platten im Gerät und führt die Elektroden in die dafür vorgesehenen Wells. Durch pneumatischen Druck wird dann die Flüssigkeitsbewegung kontrolliert. Die dazugehörige, unlizenzierte Software ist sehr bedienerfreundlich und kontrolliert alle Versuchsbedingungen wie z.B. die Spannungs- und Flüssigkeitsprotokolle und die kontinuierliche Datenaufzeichnung.

Ihre Ansprechpartnerin

Dr. Sandra Balkow

Dr. Sandra Balkow

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