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Inkubation, Fermentation, Kultivierung

Invivo 1004

Große Doppel-Werk-/Brutbank für zwei unabhängige, hypoxische Anwendungen

Hersteller: Ruskinn Technology Ltd.

Invivo 1004 - Große Doppel-Werk-/Brutbank für zwei unabhängige, hypoxische Anwendungen
Invivo 1004 - Große Doppel-Werk-/Brutbank für zwei unabhängige, hypoxische Anwendungen
Invivo 1004 - Große Doppel-Werk-/Brutbank für zwei unabhängige, hypoxische Anwendungen
  • Zwei Gasmischmodule Q
  • Sauerstoffgehalt: 0,00% bis 20,90% in 0,10% Schritten
  • Kohlendioxidgehalt: 0,00 % bis 30,00 % in 0,10 % Schritten
  • ökonomisch minimaler Gasverbrauch
  • abnehmbare Frontscheibe (Standardausstattung)
  • Steckdose im Innenbereich (Standardausstattung)
  • Einzeleinlass für 15 cm Schalen oder lange Pipetten (Standardausstattung)
  • Automatische Feuchtigkeitskontrolle (Standardausstattung)
  • Schnelle Luftfeuchtigkeitsbeladung durch Ultraschall-Vernebelungstechnik (optional)
  • Vakuumanschluss im Innenraum (optional)
  • USB-Port für Videomikroskope (optional)
  • Temperatur einstellbar zwischen +5°C über Raumtemperatur und max. +45°C
  • Beleuchtung: Fluoreszenzlicht (konstant) und Halogenspotlicht
  • Eingriff durch Armschleusen mit bloßen Händen mittels Arm-Abdichtungstechnik mit Stulpen
  • Zentrale Material-Schleuse für beide Teilbänke, Frontlader, mit Stickstoff gespült
  • Durchschleusen von einer Teilbank in die andere
  • Abmessung Schleuse (B,T,H): 320 x 300 x 300 mm
  • Abmessung Bank (B,T,H): 800 x 480 x 500 mm
  • Benötigter Installationsraum (B,T,H): 3000 x 780 x 720 mm

Das Modell Invivo 1004 von Ruskinn Technologies ermöglicht in beiden Teilbänken komfortables, und genaues mikroaerophiles Arbeiten (Hypoxie) mit Zellen aller Art, z.B. zur Inkubation von Säugerzellen unter Sauerstoff-reduzierten Bedingungen, wie sie in Geweben und Organen häufig vorkommen und in-vitro schwer zu simulieren sind. 

Die zwei Gasmischmodule Q steuern die Sauerstoff- und Kohlendioxid-Zusammensetzung der Bankatmosphäre nach den Einstellungen unabhängig voneinander. Material kann durch die Zentralschleuse von einer Teilbank schnell und direkt in die andere hypoxisch überführt werden. Darüber hinaus kann man erstmals bis zu vier verschiedene Sequenzen mit wechselnden Sauerstoff- und Kohlendioxid-Konzentrationen fahren. Dadurch lassen sich in komplexeren Experimenten die mikroaerophilen Bedingungen im Gewebe noch besser simulieren.

Weitere Informationen

Ihre Ansprechpartnerin

Dr. Burga Kalz-Füller

Dr. Burga Kalz-Füller

direkt:  +49 2223 9192134
zentral: +49 2223 91920
bkf@iul-instruments.de

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